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Entries from Juni 22nd, 2011

Welche neuen gTLDs sind für Unternehmen interessant?

Juni 22nd, 2011 · No Comments · Neue gTLDs / new gTLDs, TLD news

ICANN erwartet bis zu 400 Bewerbungen für neue TLDs, nachdem das gTLD Programm beschlossene Sache ist. Aktuell sieht es so aus, dass zumindest das nTLD Programm selbst auf dem ICANN Meeting in Singapur beschlossen wurde wird. Das Bewerberhandbuch selbst wird wohl noch fortwährend geändert werden – unter Umständen sogar auch noch, wenn die Bewerbungen schon laufen. Die inhaltlichen Diskussionen zwischen ICANN auf der einen, und den Markeninhabern und Ländervertretern (GAC) auf der anderen Seite sind noch im Gange.
Für Unternehmen stellt sich die Frage, was auf sie zukommt. Hier ein kurzer Überblick:

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ICANN approves new gTLDs at meeting in Singapore

Juni 21st, 2011 · No Comments · Markenführung / brand mgmt, Neue gTLDs / new gTLDs

ICANN’s Board of Directors has approved a plan to usher in one of the biggest changes ever to the Internet’s Domain Name System. The Board vote was 13 approving, 1 opposed, and 2 abstaining.

During a special meeting, the Board approved a plan to dramatically increase the number of Internet domain name endings — called generic top-level domains (gTLDs) — from the  current 22, which includes such familiar domains as .com, .org and .net.

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Ehemaliger Mitarbeiter verliert Domain an Arbeitgeber (octopus.com)

Juni 6th, 2011 · No Comments · Domainrecht / law

In einem bemerkenswerten Urteil vor dem WIPO Schiedsgericht wurde dem Kläger eine generische .com Domain zugesprochen. Die Domain ist unter den ersten 50 registrierten Domains (aus dem Jahre 1986) und wurde vom aktuellen Inhaber in 1996 erworben. Die Inhalte zum Thema Meerestiere wurden verhängnisvoller (absichtlicher?) Weise mit Werbung für Reiseangebote versehen. Der Kläger gegen diese Nutzung der Domain ist die Octopustravel Group aus England, die eben in diesem Wirtschaftszweig tätig ist. Vorherige Kaufangebote hatte das Unternehmen ausgeschlagen. Erschwerend und vermutlich nicht zuletzt ausschlaggebend für das Urteil war, dass der wahre Inhaber der Domain (maskiert hinter falschen Whoisangaben) ein ehemaliger Mitarbeiter des Unternehmens ist. In diesem Fall ist es also nicht verwunderlich, dass der Panel unter Vorsitz von Brigitte Joppich zu dem Ergebnis kam, dass in allen drei Kategorien (A. Identical or Confusingly Similar, B. Rights or Legitimate Interests, C. Registered and Used in Bad Faith) für den Kläger zu sprechen ist. Dass ehemalige Mitarbeiter ihren Wissensvorsprung oft, auch zu Zwecken des Cybersquattings, ausnutzen, sehen wir oft. Dem entgegenwirken kann eine geordnete und zentrale Domainverwaltung mit einem leistungsfähigen Dienstleister an der Hand.

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