Es gibt weitreichende Veränderungen bei der kolumbianischen TLD .CO. Die Vergabe wird weitgehend liberalisiert, so dass .CO eine gute Alternative zu .COM oder auch Vertippervariante werden kann. Begriffe wie “COmpany”, “Commercial”, “COoperation”, “COmmunities”, aber auch “COnnection”, “COmmunication” und “COllaboration” können durch .CO abgebildet werden.
Die Registrierung von com.co Domains war bisher äußerst aufwendig, unter .co direkt nicht möglich.
Die Einführung erfolgt in folgenden Phasen, von denen für die meisten die Phasen 4-6 relevant sind. Weiterlesen... (339 words, estimated 1:21 Min. reading time)
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Tags: .CO·Kolumbien·Landrush·sunrise·TLDs
Die afrikanischen NICs haben im Rahmen der “Africa Telecommunications Union” den Zustand afrikanischer Vergabestellen (NICs) und TLDs diskutiert.
Von 53 Ländern auf dem afrikanischen Kontinent können nur 10 Länder eine funktionierende Domain-Vergabestelle vorweisen.
Zahlreiche Probleme verhindern den Aufbau effizienter Domainvergabe:
- Fehlende Investitionen in Server und technisches Personal
- Ruanda und Kongo TLDs werden von Personen aus Europa oder USA verwaltet, eine Rückkehr unter lokales Management erweist sich als schwierig
- Undurchsichtige technische Infrastrukturen
- Teilweise hohe Registrierungsgebühren
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Tags: Afrika·TLDs
Kim Davies ist auf dem offiziellen ICANN Blog der Frage nachgegangen, welche TLDs es eigentlich gibt, und in welchem Status sie sich befinden.
Dort werden beispielsweise auch die Ländercodes mit “Ausnahmegenehmigung” aufgeführt
- .AC (Ascension Island)
- .EU (European Union)
- .UK (United Kingdom)
und die ehemaligen Länder-TLDs
- .SU (Soviet Union)
- .TP (Portuguese Timor)
- .YU (Yugoslavia)
Darüber hinaus gibt es 246 Länder-TLDs (ccTLDs), wovon 4 nicht delegiert sind. Weiterlesen... (80 words, estimated 19 Sek. reading time)
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Tags: ICANN·Ländercodes·TLDs